Remscheid: Waldwege Betreten nur auf eigene Gefahr
02.04.2008
Remscheid: Waldwege Betreten nur auf eigene Gefahr. Seit Montag sind die Forstwirtschaftswege (über drei Meter breit und befestigt) größtenteils wieder freigegeben, aber nur auf eigene Gefahr. Darauf macht der Leiter des Forstamtes, Markus Wolff, aufmerksam. Verboten sei nach wie vor das Betreten von Reitwegen und Trampelpfaden. Die Gefahr ist immer noch sehr groß, sagt er. Ein Sturm wie am Montag reiche aus, um weitere Bäume zu fällen. Das Zugunglück in Lüttringhausen zeige, wie groß die Gefahr wirklich ist. Gerade im Bereich Hohenhagen gebe es Hauptwege, die noch nicht frei seien. Auch in den kommenden Tagen und Wochen werde es deshalb immer wieder Sperrungen geben.
Ratingen: Der Winter kann kommen
Mönchengladbach: Unter Grenzgängern
Familienpolitik: Struck: Union ist ideologisch blockiert
Hückelhoven: Sich wohlfühlen im "Dorf"
Nackte Frauen als Aufdruck: Frau wollte mit 300-Euro-Schein zahlen
Putin hat Patienten besucht: Cellist und Dirigent Rostropowitsch schwer erkrankt
Fußball: SV 09/35: Ein Griff in die Wundertüte
Heiligenhaus: Gemeinsam zu neuer Stärke
Leverkusen: Sport bewegt immer mehr Leute
Ratingen: Mofafahrer erleben ihr blaues Wunder
614 | 222 | 888 | 344 | 239 |
473 | 648 | 338 | 970 | 448 |
941 | 553 | 106 | 142 | 962 |