Hilden: Zeit für Neues
03.04.2008
Hilden: Zeit für Neues. Der Wohnungsmarkt in Hilden habe sich entspannt. Angebot und Nachfrage hielten sich die Waage, sagen Fachleute, die es wissen müssen. Dennoch kein Grund, sich beruhigt zurückzulehnen. Denn in Hilden sind mit die höchsten Mieten im Kreis zu zahlen. Die attraktive Einkaufsstadt zieht viele Menschen an, ist aber bereits dicht bebaut. Grundstücke sind daher Mangelware und machen das Bauen besonders teuer. Neue Sozialwohnungen werden schon seit einigen Jahren in Hilden nicht mehr errichtet. Gleichzeitig nimmt die Zahl der öffentlich geförderten Wohnungen im Bestand ständig ab. Hilden muss aufpassen, dass es nicht nur eine Stadt für Best- und Besserverdienende wird, dass es auch noch genügend bezahlbare Wohnungen für junge Familien und alte Menschen mit kleiner Rente gibt. Für private Investoren ist der soziale Wohnungsbau längst uninteressant. Deshalb wurde vor Jahren die städtische Wohnungsbaugesellschaft Hilden gegründet. Deren Projekte liegen auch schon Jahre zurück. Es wird Zeit für Neues. cis
Krefeld: TKN: Ab September wieder voll in Betrieb
Börse: Deutscher Aktienmarkt bricht ein
Dinslaken: Und jetzt: Mehr Licht!
Korschenbroich: Hund bellt, Einbrecher flüchten
Hitdorf: Das war nur das Vorspiel
Kevelaer: Berlioz traf auf Brasilien
München/Kamp-Lintfort: Letzter Potenzieller BenQ-Investor springt ab
Brüskierung der Mitarbeiter: Knatsch im Knast: Chef verließ Versammlung
Zusätzliche Sparmaßnahmen: Steinbrück schließt Steuersenkungen aus
Xanten: Auf neuem Kurs
847 | 532 | 698 | 576 | 815 |
953 | 710 | 725 | 349 | 324 |
827 | 750 | 430 | 123 | 523 |